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Freitag, 06. Dezember 2019

Datenschutz-Beratung in der Arztpraxis

Mehr Datenschutz und Datensicherheit für Ihre Arztpraxis

Unsere Beratung umfasst:

 

 

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Jetzt hier ein kostenloses Angebot für eine individuelle Beratung durch QMedicus anfordern und gleich den ESF-Fördergeld-Zuschuss von mindestens bis zu 50% bzw. 80% berechnen lassen.

Das ESF-Fördergeld für die Datenschutz-Beratung

Beratungen sind für Arztpraxen mit einem ESF-Zuschuss förderfähig. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie bei einer Beratung sparen können ...


Finanzieller Zuschuss - das ESF-Fördergeld

Aufgrund der Richtlinien über die Förderung von Unternehmensberatungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freie Berufe können Fördergelder für die Entwicklung und Pflege von Qualitätsmanagementsystemen beantragt werden. Wir sind als Beratungsunternehmen bei der Leitstelle für Fördergelder gelistet und bereiten die Beantragung des Fördergeldes auf Wunsch für Sie vor.

  • Bekommen Sie bis zu 50% (alte Bundesländer) bzw. 80% (neue Bundesländer) des Beratungshonorars netto erstattet.
  • Auch für die Ergänzung und Pflege Ihres bestehenden QM-Systems.
  • Für QM- und Datenschutz-Beratungen.

(QMedicus kann nicht für beantragte Zahlungen garantieren. Bisher gestellte Anträge wurden allerdings zumeist positiv entschieden.)

 

 

Das ESF-Fördergeld für die Datenschutz-Beratung

Beratungen sind für Arztpraxen mit einem ESF-Zuschuss förderfähig. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie bei einer Beratung sparen können ...


Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten gemäß Art. 37-39 DSGVO

Gemäß Art. 37-9 DSGVO müssen Unternehmen mit mehr als 9 Beschäftigten einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Der Datenschutzbeauftragte (DSB) muss kein Angestellter des Unternehmens sein, sondern kann auch als Externer beauftragt werden, weil nicht in jedem Unternehmen die benötigten Qualifikationen und Kenntnisse vorhanden sind. Dazu wird ein entsprechender Vertrag mit dem externen DSB abgeschlossen. QMedicus ist bei diversen Arztpraxen deutschlandweit schon seit vielen Jahren als dieser Datenschutzbeauftragte bestellt.

Unternehmen mit mehreren Standorten können auch einen zentralen Datenschutzbeauftragten bestellen. Auch dieser kann als Externer bestellt werden.

 

 

Anforderungen an den Datenschutzbeauftragten (DSB)

An die Qualifikationen des DSB werden hohe und sehr diverse Anforderungen gestellt:

  • Erforderliches Fachwissen

    • Datenschutzrecht (BDSG, TMG, TKG)
    • IT-Recht (Grundkenntnisse)
    • branchenspezifische Kenntnisse

 

 

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Datenschutz-Audits durch QMedicus (Datenschutz-Beratung)

Um den Ist-Zustand des Datenschutz-Managements in Ihrer Arztpraxis zu erfassen, führen wir gemeinsam mit Ihnen zu Beginn der Beratung ein sogenanntes Audit durch. Anschließend besprechen wir mit Ihnen den Soll-Zustand und erarbeiten mit Ihnen die Maßnahmen, wie Sie diesen erreichen können. Dazu übergeben wir Ihnen auch die notwendigen Muster-Dokumente.

Auch nach der Einführung Ihres Datenschutz-Managements in Ihrer Arztpraxis sind wir später für Sie da und unterstützen Sie bei der Pflege Ihres Datenschutz-Management-Systems (Aufrechterhaltung). 

Und sollte sich die Landesdatenschutz-Aufsicht zur Überprüfung Ihres Datenschutz-Managements ankündigen, unterstützen wir Sie selbstverständlich auch bei der Vorbereitung des Begehungstermins.

 

 

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Datenschutz-Schulungen für Ihre Arztpraxis

QMedicus bietet Ihnen für Ihre Arztpraxis umfangreiche Schulungen zum Datenschutz. Diese richten sich - je nach Bedarf und Wunsch - an:

  • den Datenschutzbeauftragten (DSB) Ihrer Arztpraxis
  • Verantwortliche Mitarbeiter Ihrer Arztpraxis
  • das gesamte Praxisteam

Die Schulungen sind als Präsentation aufbereitet.

 

 

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Worum geht es beim Datenschutz für die Arztpraxis?

Jeder Mensch in der EU genießt grundlegende Rechte und Freiheiten, die für Deutschland im Grundgesetz festgelegt sind. Beim Schutz persönlicher Daten geht es um die Wahrung der Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, also Menschen. Da ist zunächst der Datenschutz aller Menschen. Speziell in der Arztpraxis geht es um den Schutz der Daten der Patienten, der Mitarbeiter und auch der Datensicherheit der Daten, die elektronisch gesichert werden.  

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) enthalten die gesetzlichen Anforderungen, wie der Datenschutz und die Datensicherheit umgesetzt werden müssen. Sie geben also den groben Rahmen vor. Das Bundesdatenschutzgesetz besteht in der ersten Form schon seit 1998, die EU-DSGVO jetzt seit dem 25.05.2019.

Neben der DSGVO und dem BDSG ist für die Arztpraxis außerdem die Wahrung der Schweigepflicht nach  § 203 StGB von entscheidender Bedeutung.

In unseren Beratungen zeigen wir Ihnen,

  • was für Sie aus DSGVO und BDSG wichtig ist,
  • wie Sie die Schweigepflicht richtig wahren,
  • zeigen Ihnen, wie Sie es konkret umsetzen können, und
  • bringen Ihnen die entsprechenden Muster-Dokumente mit.

 

Autor: Marion Meyer


Ist ein Datenschutz-Management für meine Arztpraxis Pflicht (Datenschutz-Konzept)?

Nein, ein ausführliches Datenschutz-Management benötigen Sie nicht.

Aber alle Unternehmen, also auch Arztpraxis, die innerhalb der EU bzw. Deutschland tätig sind und Daten von natürlichen Personen verarbeiten, d.h. für eine Arztpraxis Daten von Patienten zu nutzen, sind verpflichtet, die Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und weiterer Gesetze mit verwandten Themen umzusetzen, d.h. Ihre Dokumentation zum Datenschutz und auch der gelebte Datenschutz sollten vom Prinzip her auf einem System beruhen und nicht dem Zufall überlassen werden.

Selbstverständlich helfen wir Ihnen gerne, Struktur in Ihrer Dokumentation zu bringen und ein umfassendes Management zu erarbeiten.

 

Autor: Marion Meyer


Dokumentation zum Datenschutz

Für die Dokumente zum Datenschutz muss nicht zwingend ein eigenes Datenschutz-Management-System errichtet werden. Die Formblätter, Checklisten etc. zum Datenschutz können auch in ein bestehendes Qualitätsmanagement-Handbuch integriert werden.

Fest steht: Arztpraxen mit bestehendem Qualitätsmanagement tun sich auch in der Erarbeitung des Datenschutz-Managements wesentlich leichter. Sie kennen die Strukturen schon und wissen, wo sie Dokumente ablegen, im Team bekanntgeben und einsetzen können.

 

 


Verträge zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO ("AV-Verträge")

Immer, wenn personenbezogene Daten nicht durch das eigene Unternehmen verarbeitet werden, sondern im Auftrag (Outsourcing) verarbeitet werden, muss ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung zwischen Auftraggeber, meist Ihrer Praxis, und dem Auftragnehmer geschlossen werden.

Wird ein solcher Vertrag zur Auftragsverarbeitung nicht geschlossen, kann dies hohe Bußgelder nach sich ziehen.

In unseren Beratungen besprechen wir mit Ihnen, mit welchen Unternehmen Sie für Ihre Arztpraxis einen AV-Vertrag abschließen müssen und was darin stehen sollte.

 

 

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So hilft Ihnen eine Beratung durch QMedicus

  • Sie erhalten eine maßgeschneiderte Lösung sowie eine praktische Maßnahmenliste mit sämtlichen ToDos
  • Wir definieren mit Ihnen gemeinsam die nächsten Aufgaben auf dem Weg zu Ihrem Qualitätsmanagementsystem
  • Wir helfen Ihnen bei der Entwicklung individueller Muster-Vorlagen
  • Sie erhalten eine individuelle Struktur für Ihr Qualitätsmanagement-Handbuch, die wirklich zu Ihrer Arztpraxis passt.
  • wir schätzen die Situation Ihrer Arztpraxis zum Qualitätsmanagement  - auch durch die Begehung der Praxisräume - individuell für Sie ein.
  • Wir zeigen Ihnen die Punkte auf, die Sie aus Gewöhnung nicht mehr sehen und helfen Ihnen somit gegen die sogenannte „Betriebsblindheit“ - und das machen wir auf freundliche, kooperative und angenehme Weise.
  • Wir nehmen uns die Zeit, die Sie brauchen.

 

 


Bußgelder

Mit Inkrafttreten der DSGVO am 25.5.2018 sind die möglichen Bußgelder im Vergleich zu den vorherigen Bußgeldern nach BDSG deutlich angestiegen. So ist es nun möglich, dass ein Unternehmen gemäß Art. 83 DSGVO nun mit bis zu 10.000.000 EUR oder 2% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahrs oder sogar bis zu 20.000.000 EUR oder 4% seines gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahrs betraft wird, wenn es den Datenschutz nicht wahrt. Ziel ist es, dass das drohende Bußgeld den wirtschaftlichen Vorteil des Unternehmens übersteigt, den es ohne Datenschutz-Maßnahmen gehabt hätte. Erste Bußgelder nach DSGVO sind bereits EU-weit - auch in Deutschland - verhängt worden.